Gemeinsam mit dem sehr gut agierenden René Jeschke erarbeiteten sie im Mittelpart mit 881 und 886 Kegeln einen Vorsprung von 41 Zählern. Diese Resultate waren notwendig, denn Lok kam durch den jungen Erik Jarosch auf 892 und Sebastian Hofmann auf 850 Holz. Ein spannendes Finale wurde erwartet, doch da bestimmten die Bierstädter durch Oliver Gärtner und Jörg Bergmann mit 903 und 874 Kegeln von Beginn an das Geschehen und ließen den immer schwächer werdenden Gästen keine Chance. Radebergs Kegeloldie Peter Gerlach resümierte: „Der Sprung an die Tabellenspitze ist gelungen, nun wird es noch zwei äußerst interessante Spieltage zum Abschluss geben.“