„Nun wird es im Mittelpart darauf ankommen den Vorsprung möglichst zu halten“, sagte Kegelroutinier Peter Gerlach. „Das es schwer werden wird, wissen wir.“ Doch die Radeberger zeigten sich kämpferisch und ließen nicht viel zu. Eine blitzsaubere Leistung des Vereinschefs René Jeschke mit 906 Kegeln erstickte die Versuche der Gäste im Keim. Zwar hatte Markus Starzetz nicht seinen besten Tag erwischt (835), aber die Freiberger konnten nichts daraus machen. Die 896 Zähler von Klaus Damm und die 859 Kegel von Julian Fritzsch reichten nur zu einer geringen Resultatsverkürzung. „Wir gehen den Schlussspurt ganz aggressiv an“, zeigte sich Jörg Bergmann optimistisch und sollte mit dieser Devise recht behalten.

 

Davon beeindruckt reichte es für Robert Mehlhorn zu 897, aber für Jan Fritzsch nur zu 841 Kegeln. Damit waren die Gastgeber nicht zu bezwingen. Tagesbestleistung spielte Jörg Bergmann mit 924 Kegeln und 883 Zähler gelangen Oliver Gärtner. „Nun gilt es, in den folgenden Heimspielen die notwendigen Punkte gegen den Abstieg zu holen“, resümierte Michael Gärtner.