Äußerst zuverlässig auch in diesem Spitzenspiel Sven Kadur mit 870 Kegeln, der gegen den nur 832 Zähler erreichenden Döbelner Axel Gey seine Mannschaft in Front brachte. Vor allem psychologisch vehement wichtig, denn im Mittelpart gab es eine völlig ausgeglichene Partie zu verzeichnen. „Mit dem Vorsprung im Rücken haben wir diese Nervenprobe während des Spielverlaufes unbeschädigt überstanden“, freuten sich Kegelchef René Jeschke (888) und Markus Starzetz (868). Die Döbelner Felix Scholz und Tilo Berthold erreichten 898 und 853 Kegel.

Die Gäste wollten mit ihren Schlussstartern dem Spiel noch eine Wende geben, mussten sich aber der Gärtner-Familie auf Radeberger Seite – Vater Michael und Sohn Oliver – klar geschlagen geben. Mit 921 und 912 Kegeln behielten sie das Duo Henry Knospe/Kai Weinert (791) und Heiko Fuhrmann (913) auf Distanz. Michael Gärtner sagte danach: „Wir haben uns speziell auf das Spitzenspiel vorbereitet. Dank aber auch unseren treuen Fans, die uns lautstark unterstützten.“ (jk)