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Aus dem Artikel "Ottendorf will den Aufstieg" von Jochen Kassmann

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Radeberger SV
Der im Vorjahr knapp am MSV Bautzen im Kampf um den Erstligaaufstieg gescheiterte Radeberger SV ging mit Sorgenfalten in dieses Spieljahr. "Heiko Göhl durch Umzug und Steffen Bergmann aus gesundheitlichen Gründen stehen uns nicht zur Verfügung. Mein Sohn Oliver, der ehemalige Juniorenkreismeister, befindet sich in der finalen Phase des Studiums für Verfahrenstechnik, wo es entsprechende sportliche Abstriche zu machen gibt", sagte Teamchef Michael Gärtner zu Saisonbeginn.
"Diese Lücke müssen wir mit Akteuren aus unseren nachfolgenden Mannschaften auffüllen, sodass wir bestimmt kleinere Brötchen backen werden". Da stellte die Anfangsniederlage auf eigenen Läufen gegen die stark spielenden Königsbrücker keine Überraschung mehr dar. Bangen nach dieser Niederlage in den Radeberger Reihen. Michael Gärtner gelang es jedoch, seine Mannen zu motivieren und mit einer Trotzhaltung wurden die nachfolgenden Begegnungen bestritten.
Bei Dresden-Neustadt und in Görlitz konnte gepunktet werden. Auf heimischer Bahn wurde den Favoritenteams um den Erstligaaufstieg, dem KSV Döbeln und dem KSV Ottendorf-Okrilla, ein großer und erfolgreicher Kampf geliefert. "Großen Verdienst an dieser kleinen Serie hatten Michael Gärtner und Jörg Bergmann, die durch beständig hervorragende Leistungen den Teamkameraden den notwendigen Rückhalt gaben", lobt Radebergs Kegelchef Peter Gerlach. Bei Planeta Radebeul verletzte sich jedoch Jörg Bergmann und ohne Ersatz angetreten waren die Punkte weg. In heimischen Gefilden gegen Siegmar Chemnitz hatten die Anschlusskader mit starken Schwankungen zu kämpfen und bei Lok Hoyerswerda steckte das gar die Leistungsträger an. "Drei Niederlagen in Folge, da kommt die Halbserienpause zur rechten Zeit", resümiert Michael Gärtner. "Im Mittelfeld der Tabelle zu verbleiben ist unsere Zielstellung, wobei ich bei der weiteren Stabilisierung von Markus Starzetz und René Jeschke in ihrem ersten Landesligajahr sowie Leistungssteigerungen von Oliver Gärtner und Sven Kadur zuversichtlich bin, diese zu erreichen." ..."